DA-Sportsoffice
  • Deutschland gegen England und Italien

    Im Vorfeld der beiden Klassiker Deutschland vs Italien und Deutschland vs England kam es auf dem Parcours des Baden Driving Centers zu einem einzigartigen Dreiländerkampf. Owen Hargreaves, Thomas Doll und Salvatore Schillaci traten im 360PS starken Mercedes AMG45 zu einem spannenden Duell auf der Piste an. Unterstützung bekamen die Fußball-Legenden von drei professionellen Rennfahrern. Am Ende eines umkämpften Renntags hatte das englische Team Owen Hargreaves/Alex Lynn die Nase vorn, auf Platz 2 kam das Team Thomas Doll/Pascal Wehrlein vor Italien mit Salvatore Schillaci/Vitantoni Liuzzi. Nach den Duellen "Thomas Helmer vs Brian Roy" und "Andreas Möller vs Christian Karembeu" war der Dreikampf Deutschland-England-Italien bereits die dritte Driving Experience, die das DA-Sportsoffice in Zusammenarbeit mit Mercedes Benz realisieren konnte.
  • Deutschland vs Frankreich

    Im schweizerischen Arosa stellten sich zwei echte Fußball-Legenden zum Duell auf der Strecke: Andreas Möller, einst Lenker und Denker im deutschen Mittelfeld, und Frankreichs früherer Spielgestalter Christian Karembeu traten am Steuer eines GLK 350 4MATIC BlueEFFICIENCY gegeneinander an. Auf dem zugefrorenen Obersee in Arosa galt es für die beiden ehemaligen Weltstars, einen anspruchsvollen Parcours mit temporeichen Aufgaben zu meistern. In sieben Disziplinen mussten die beiden Welt- und Europameister, die zuletzt 1996 in einem Länderspiel aufeinander trafen, ihr Können unter Beweis stellen. Ein Klassischer Slalom– stand dabei ebenso auf dem Programm wie ein Ausweichmanöver bei Höchstgeschwindigkeit sowie Beschleunigungsfahrten und ein Handlingparcours auf Schnee und Eis. Auf dem gefrorenen Untergrund gaben sich die hochmotivierten Filigrantechniker keine Blöße, sodass die Entscheidung erst in den letzten Disziplinen fiel. Im entscheidenden Verfolgungsrennen konnte Andi Möller seinem Gegner schließlich enteilen und freute sich über den 4:3 Gesamterfolg des gleichermaßen spannenden wie unterhaltenden Fights. Christian Karembeu zeigte sich trotz der knappen Niederlage zuversichtlich: „1990 hat Andi im Länderspiel gegen Frankreich auch das 1:0 erzielt – aber am Ende siegten wir mit 2:1.“ Mit Weltmeister Christian Karambeu konnte das DA-Sportsoffice erneut eine Topspieler für die MB Driving Experience gewinnen.
  • Deutschland vs Holland

    Wenn das kein gutes Omen ist: Zwei Tage vor dem heiß ersehnten Klassiker gegen die Niederlande hat Deutschland ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Stellvertretend für das Team von Joachim Löw konnte sich der frühere Nationalverteidiger Thomas Helmer in einer rasanten und spannenden Driving Experience gegen den ehemaligen niederländischen Stürmerstar Bryan Roy durchsetzen. Die beiden Ex-Profis traten am Steuer eines neuen Mercedes GLK 220 BlueTEC auf einem Testparcours im Geschicklichkeitsfahren gegeneinander an. Auf der Rennstrecke, nahe der deutsch-holländischen Grenze, mussten dabei fünf anspruchsvolle Prüfungen bewältigt werden – und das so schnell wie möglich. Zu den Aufgaben gehörte u. a. eine temporeiche Slalomfahrt, rückwärts seitlich Einparken und das Durchqueren einer Hindernisstrecke. Zusätzlicher Schwierigkeitsgrad: Bei jeder Übung waren die SUV mit Wohnwagen der Marke T@B verkuppelt. Kein Wunder, dass der Wettbewerb den Piloten koordinativ und körperlich alles abverlangte. Dem Spaß tat dies keinen Abbruch. Bis in die Haarspitzen motiviert gingen Thomas Helmer und Bryan Roy zur Sache und lieferten sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Entscheidung fiel erst beim letzten Modul, im Slalom fahren. Nach einem spannenden Lauf hatte Thomas Helmer am Ende knapp die Nase vorn und konnte so die Driving Experience mit 3:2 für sich entscheiden. „Wir haben uns heute wie früher auf dem Platz nichts geschenkt. Am Ende hat vielleicht das bessere Zweikampfverhalten den Ausschlag gegeben“, sagte der ehemalige deutsche Nationalspieler mit einem Augenzwinkern. 
Bryan Roy ließ sich die gute Laune durch die Niederlage nicht verderben: „Heute hat der Glücklichere gewonnen, am Mittwoch kann der Sieger aber nur Holland heißen.“